Oberstufenzentrum 2 Spree-Neiße

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Lebensstrategien der Großhändler

Eine Handreichung für „Eine zukunftsorientierte individuelle Lebensstrategie“?

Dieser anspruchsvollen Aufgabe haben sich die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres Kaufleute im Groß- und Außenhandel im Rahmen einer Projektwoche gestellt.

Dabei orientierten sich die Arbeitsaufträge auf so wichtige Gebiete, wie Erhaltung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Chancen der Weiterentwicklung im beruflichen und privaten Leben, Verhalten und persönliches Auftreten im Betrieb und Umgang mit anderen, moralische und ethische Aspekte eines verantwortungsbewussten Teilnehmers der Gesellschaft.

Am Dienstag, den 15.06.2010 präsentierte die GKO ab 10:00 Uhr das Ergebnis ihrer Projektarbeit in der Aula.

     

 

Schulsportfest 2010


Am 18. Mai 2010 fand unser diesjähriges Sportfest aller Abteilungen am OSZ 2 SPN statt.

In den einzelnen Wettkämpfen wurden folgende Platzierungen erreicht:

Fußball
 
1. Platz Bürowirtschaft
2. Platz FOS/FS/kaufm. Berufe
3. Platz Ernährung
Bowling
1. Platz Handel
2. Platz FOS/FS/kaufm. Berufe
3. Platz Bürowirtschaft
Volleyball (Jungen)
1. Platz Bürowirtschaft
2. Platz Verwaltung
3. Platz Ernährung
Volleyball (Mädchen)
1. Platz Bürowirtschaft
2. Platz Verwaltung
3. Platz FOS/FS/kaufm. Berufe
 
Beste Spieler wurden:
 
Fußball
Burak, Mentes (FOS/FS/kaufm. Berufe)
Bowling
Fiedler, Benjamin (Handel)
Volleyball (Jungen)
Krakow, Mathias (FOS/FS/kaufm.Berufe)
Volleyball (Mädchen)
Bluhm, Katharina (Verwaltung)

 

 

Europatag 2010

5. Mai - Europatag
 

Die jährliche Europawoche wird in der Zeit vom 2. bis 10. Mai zeitgleich in allen deutschen Bundesländern durchgeführt und umrahmt die beiden Europatage, den 5. Mai als Gründungstag des Europarates sowie den 9. Mai als Robert-Schuman-Tag, dem Ehrentag der EU.Unser OSZ 2 begeht traditionell einen feierlichen Europatag, in diesem Jahr am 5. Mai. Unsere Azubis beteiligte sich im Vorfeld rege am Europaquiz 2010 . Am Vormittag gab es eine angeregte Diskussionsrunde von Azubis, Lehrern, Herrn Balint (Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten) sowie Herrn Werner (Mobilitätsberater, IHK Ostbrandenburg und Cottbus). Die beiden kompetenten Fachleute in Sachen Europa wurden sehr intensiv und kritisch befragt; die beiden staunten nicht schlecht, dass es so ein großes Interesse gab und die Diskussionsteilnehmer so gut informiert waren. Es ging um so aktuelle Fragen wie:

Ist es für Deutschland und Europa förderlich, Griechenland jetzt finanziell in so großer Höhe zu unterstützen? Kann Deutschland sich dies leisten? Wer kontrolliert eigentlich die Sparmaßnahmen in geförderten Ländern? Kann es bei der großen Beteiligung von Banken eine neue Bankenkrise geben? Kann es passieren, dass die Hilfen aus Europa verpuffen, wenn die griechische Regierung die wirtschaftlich und soziale Unruhe im Land nicht regeln kann? Warum wurde das Problem von den EU-Kommissionen nicht viel eher erkannt? Welche Fördermöglichkeiten bieten die europäischen Fonds für Auszubildende in strukturschwachen Regionen. Wo kann man sich über zusätzliche Qualifikationen - erworben in Auslandsaufenthalten – im Rahmen der Berufsausbildung informieren?

Die Gesprächsrunde hätte tatsächlich noch weiter gehen können, nicht alle Fragen konnten gestellt werden – und so versprachen die beiden Fachleute, wiederzukommen oder auch Klassen gerne an ihren Wirkungsstätten zu begrüßen; im Rahmen des WISO-Unterrichts sicher eine interessante Option!Nahtlos folgte der festliche Teil des Europa-Tages: es gab einen Empfang mit vielen Ehrengästen. Dazu gehörten die Referenten des Vormittags, Vertreter des Landkreises, des Schulamtes und der polnischen Partnerschule sowie diejenigen Azubis, die als Sieger im Europa-Quiz geehrt werden sollten. Sehr festlich gedeckte Tische mit toller Blütendekoration und aufmerksame Restaurantfachleute des 3. Ausbildungsjahres erwarteten die Ehrengäste. Fleißige Köche hatten ein 5-Gänge-Menü der Lausitz gezaubert. Das Festessen konnte über 2 Stunden hinweg genossen werden und überzeugte die begeisterten Gäste, von der hohen Qualität der Ausbildung im Bereich Gastgewerbe.

Sieger im Europa-Quiz :
 
Abt. 1   Paul Domschke EKU5
Abt. 2   Nastasja Förster FRO2
Abt. 3   Ulrike Fleischer KöO2
Abt. 4   Sandra Vogt FLOM
Abt. 5   Kati Schmidt BWM1
Abt. 6   Angelika Schulze BKM3
Abt. 7   Julia Eisen MFO2
Abt. 8   Sebastian Neumann RGO1
 
 

 

Kochen zum Europatag

Am 05.05.2010 wurde traditionell ein festliches Menü zum Europatag im OSZ zubereitet.

Unter dem Thema "Die Lausitz lädt Europa ein", ließen es sich geladene Gäste aus der Partnerschule in Zielona Gora, der Wirtschaft und dem Landkreis Spree-Neiße zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem OSZ  schmecken.

Das Menü des Tages

Gruß aus der Küche ( Kräuterquark auf Pellkartoffel mit Leinöl )
Spargelsalat mit Sanddorndressing
Gebratener Zander in Eihülle, Spreewaldsoße und Schmorgurken
Lübbenauer Meerrettichlende, Apfelrelish Petersilienkartoffeln
Krem „Fürst Pückler Art“, Buttermilchplins und Rhabarberkompott

Gekocht wurde das Menü von Köchen des 3. Lehrjahres.

 

Abschlussfeier Bürowirtschaft

Am 23.04.2010 nahmen 167 Lehrlinge und Gäste an der Zeugnisausgabe und Abschlussfeier im Gasthof Sielow teil. Nach der Zeugnisausgabe, den Ehrungen und einem schmackvollen Buffet gab es einige Programmpunkte der Lehrer und Schüler; dann wurde ausgiebig gefeiert und getanzt.

 

einlass rede tanz
bko1 bko2 bko3
ito1 kko1 kko3
kko3 lempel lehrer
kko3 disjokey tischschmuck
kko2 kko1 bko3
bko3 bko1_2 klassensprecher

 

Projekt Lebenshilfe

Am 30. März startete an unserer Schule ein Projekt, das ein Novum darstellte:

Azubis unseres OSZ und Mitarbeiter der Werkstätten „Hand in Hand“ (Lebenshilfe gemeinnützige GmbH) waren die Teilnehmer in gemeinsamen Arbeitsgruppen. Die 35 Teilnehmer der Lebenshilfewerkstätten sind Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigungen physischer oder seelischer Natur, die sich um einen Platz in den Projektbereichen beworben hatten.

Hochmotiviert und von Anfang an begeistert begannen sie den Tag mit einer kurzen Eröffnung durch Herrn Dr. Schimmlick und Frau Sabine Noack (Integrationskoordinatorin der Lebenshilfe Werkstätten) in der Aula. Von den Azubis der durch unsere Abteilungen angebotenen Projekte wurden sie in Empfang genommen und schon bald ging es gemeinsam an die Arbeit.

In der Bäckerei entstanden 60 Osterzöpfe und anderes leckeres Oster-Gebäck.

Die Floristik bot die Möglichkeit Topfpflanzen zu dekorieren, Gestecke aus Kunstblumen und einen Wandschmuck anzufertigen. In der Gärtnerei wurden 6 große Pflanzschalen mit Frühjahrsblühern bepflanzt, die für die Eingangsbereiche der Lebenshilfe-Werkstätten gedacht waren.

Beim Kochen/Catering wurde geschnippelt und gerührt – das Ergebnis waren eine Kartoffelsuppe und Spirelli mit Tomatensoße.

Die Abteilung Handel bot die Möglichkeit einer großen Schaufenstergestaltung in 3D-Optik zum Thema Frühjahrsmode.

Von der Abteilung Bürowirtschaft wurde das Fotografieren und die Präsentationserstellung am PC abgesichert. Diese Gruppe erfuhr bei ihrem Besuch der anderen Projekte auch aus erster Hand, dass alle Projektbeteiligten anfangs etwas vorsichtig, dann aber zunehmend unbefangen miteinander umgingen. Die Arbeit hat allen viel Spaß gemacht, auch wenn die einzelnen Arbeitsschritte viel erklärt werden mussten und es deutlich langsamer voran ging als gewohnt. Berührungsängste gab es kaum.

 

Gesundheitstage am OSZ

Im Rahmen der diesjährigen Gesundheitstage des Oberstufenzentrum 2 Spree-Neiße am 17./ 18. März 2010 haben sich Lehrer und Schüler zusammen gefunden, um gemeinsam Projekte rund um den Themenschwerpunkt Gesundheit vorzustellen. 

Mit einem erfolgreichen Start am 17.03.2010 begann die Abteilung Gastgewerbe. Ihr Motto lautete: "Gesundheit die man schmecken kann - Essen als Therapie". Davon konnten sich zahlreiche Interessenten überzeugen. Im Flur des Schulgebäudes wurde eine große Schauküche aufgebaut, in der die Kräuterpflanze "Bärlauch" im Mittelpunkt des Geschehens stand. Aus Bärlauch wurden verschiedenste Gerichte gezaubert, wie z. B. eine "Bärlauchsuppe" oder "Bärlauchnudeln" und viele andere Köstlichkeiten, die anschließend von den Besuchern probiert werden konnten. Frau Friedo leitete 12 "Jungköche" in der internen Lehrküche im so genannten "Lernzirkel" an. Besondere Unterstützung bekamen Sie dabei vom Spreewaldkoch Peter Franke. Er stand den Lehrlingen mit Rat und Tat in der Schauküche zur Seite. "Ein guter Koch ist wie ein guter Arzt", erklärte der Kräuterexperte. Er selbst betreibt eine kleine Kräutermanufaktur im schönen Spreewalddorf Burg.

Einen Informationsstand bauten die Mitarbeiter der Krankenkassen AOK am 17.03.2010 im Haus 2 auf. Informationen und Beratungen rund um die Gesundheit, wurden mit viel Engagement und Freundlichkeit durchgeführt. Viele Broschüren zum Mitnehmen lagen für offene Fragen bereit. Wer sein Frühstück daheim vergaß, konnte sich den Magen mit frischem Obst füllen. Das Angebot von kostenlosen Kugelschreibern und Handytaschen wurde von den Schülern und Schülerinnen mit großer Begeisterung genutzt. Mit einem Body-Mass-Index-Rechner konnte jeder feststellen, ob man untergewichtig, normalgewichtig, übergewichtig oder gar sehr stark übergewichtig ist.

Auch der 2. Tag der Gesundheitswoche bot viele Highlights. Eines davon war der Beitrag der Medizinischen Fachangestellten aus der Abteilung Gesundheit. Die ausschließlich aus Frauen bestehende Klasse, hatte die Idee, in den Räumen ihrer Abteilung, anonym einen kleinen Gesundheitscheck für alle Interessenten anzubieten. Durchgeführt wurde z. B. ein kleiner Sehtest. Außerdem konnte man seine Größe und sein Gewicht messen lassen, um den daraus resultierenden Bodymaßindex bestimmen zu lassen. Weiterhin konnte man seinen Blutdruck, seinen Puls und seine Temperatur messen lassen. Die Auswertungen der einzelnen Tests erfolgten sofort  zum Mitnehmen.

Zur Blutplasmaspende standen 2 junge Damen den Besuchern zur Verfügung und informierten über die Thematik. Natürlich schafften Sie auch offene Fragen aus der Welt, um auch den letzten Zweifel zu beseitigen. Am 24.03.10 ist Tag der offenen Tür in der „Straße der Jugend“. Alle Interessenten sind recht Herzlich willkommen und für jeden Erstspender hält die DGH ein kleines Geschenk bereit.

Die Klasse der zahnmedizinischen Fachangestellten informierte über  „die Zähne und deren Pflege“. Umfangreich wurde auch hier beraten und an Modellen erklärt. Durch eine Tablette, konnte man testen lassen, wie gut man sich die Zähne geputzt hat; wie viel Schmutz auf den Beißern war? Durch eine lilafarbene Substanz wurde dieser dann sichtbar. Engagiert legten sich alle Schüler der ZFM ins Zeug, um allen Interessierten den richtigen und erfolgreichen Umgang mit dem Gebiss zu erläutern.

Auch dieses Jahr war die Polizei wieder bei der Gesundheitswoche am OSZ 2 vertreten. Sie informierten die Schüler über die Gefahren von Drogen und Alkohol am Steuer. Passend dazu hatte die Abteilung Gesundheit alle Hände voll zu tun. Sie bereiteten alkoholfreie Cocktails zur Verkostung zu. Unter den verschieden zubereiteten Cocktails gab es einen klaren Favoriten: „Sweet Kiss“ heißt der leckere alkoholfreie Cocktail aus Kirschsaft, Ananassaft, Zitronensaft und Kirschsirup. Für heiße Sommertage ist „Sweet Kiss“ mit Eiswürfeln eine süße Erfrischung.

Auch die Krankenkasse „ Knappschaft“ kam zu unserer Gesundheitswoche. An dem Stand konnte sich jeder über die Krankenkasse informieren. Die Schüler konnten ihre Fragen über Pflegeversicherung oder Krankenversicherung stellen. Da die „Knappschaft“ aber nicht nur die Schüler informieren, sondern auch aufklären wollte, haben Sie mit den Schülern ein Simulationsspiel durchgeführt. Dabei bekamen Schüler eine Brille aufgesetzt. Die Brille hat das Sehvermögen der Person in einem alkoholisierten Zustand dargestellt. Die Person musste in diesem Zustand versuchen eine Tür aufzuschließen. Das war gar nicht so einfach. Und natürlich konnte jeder bei einem Gewinnspiel mitmachen und tolle Preise gewinnen.

Natürlich haben sich auch die Pharmazeutisch kaufmännischen Angestellten der Abteilung Gesundheit Gedanken zur Gesundheitswoche gemacht. Sie haben sich mit dem Thema Naturkosmetik beschäftigt. Es gibt viele Kosmetikprodukte, die aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Man braucht sich nicht mal die teueren Kosmetikartikel in den Drogerien zu kaufen um schön aus zusehen. Die Schüler der PAM 1 zeigen wie es geht. Wenn Hände trocken und rissig sind, hilft ein erfrischendes Peeling. Das Rezept ist ganz einfach. Man raspelt eine Gurke klein, gibt ein wenig Quark hinzu und verrührt das Ganze. Anschließend wird es auf die Hände aufgetragen und muss 4 Minuten einwirken. Danach einfach mit warmem Wasser abspülen. Wer doch lieber ein auffrischendes Peeling vorzieht, der nehme Joghurt, Honig und Orangensaft, mischt alles zusammen und trägt es ebenfalls auf die Hände auf. Nach 4 Minuten Einwirkzeit, einfach mit warmem Wasser abspülen. Danach sind die Hände zart und geschmeidig. Man spart nicht nur einen Termin bei der Kosmetik, sondern auch jede Menge Geld für teure Produkte. 

Am Donnerstag, den 18.03.2010 wurde auch das sensible Thema der Organspende präsentiert. Schülerinnen die den Beruf der Medizinischen Fachangestellten erlernen, gaben sich große Mühe bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Projektes. „Bis zu welchem Alter kann man Organe spenden?“, „Wo bekommt man einen Organspendeausweis?“ diese und weitere Fragen wurden anhand einer detaillierten Videovorstellung präzise beantwortet. Auch kotenlose Informationsbroschüren, die einen Organspendeausweis enthielten, wurden ausgegeben. Bei der Frage ob für oder gegen eine Organspende entschieden wird, gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“. Fragen, die das Leben und den Tod berühren, sind niemals einfach. Man muss diese Frage für sich ganz persönlich beantworten. Momentan warten in Deutschland rund 12.000 Patienten auf ein Spenderorgan. Im Gegensatz dazu werden jährlich „nur“ 4.000 Transplantationen durchgeführt. Daraus ist also zu erkennen, dass das Thema „Organspende“ noch nicht zu jedem durchgedrungen ist.

 

Gastronomiewettbewerb am 24.03.2010 in Zielona Gora

Ronny Engler und Daniel Türke von der BAM vertraten uns würdig beim regionalen Gastronomiewettbewerb am 24.3.2010 in Zielona Gora. In 4 Stunden Kochzeit bereiteten Sie zu Schokoladenmousse auf Bisquitboden mit Erdbeersoße, Joghurt- Limetten Krem auf Kakaobisquitboden mit marinierten Kirschen. Letzteres Dessert besonders kreativ auf den Umrissen des Brandenburgadlers als Phyramide, inspiriert vom Fürst Pückler- Park Cottbus.(Fotos siehe Bildergalerie)

 

Projekt Ernährung und Körperpflege 2010

Drei erfahrungsreiche Tage am OSZ 2 SPN erlebten die Azubis und Lehrer der Abteilung „Ernährung/ Körperpflege“.

Aus verschiedenen Berufen, vom Frisör/Kosmetiker bis Fleischer über den Bäcker und die Fachkraft für Lebensmitteltechnik, die Hauswirtschaftshelfer bis zur Fachverkäuferin arbeiteten alle Azubis in unterschiedlichen z. T berufsübergreifende Projekten.

Es arbeiteten 10 unterschiedliche Projektgruppen, z.B. zu den Themen „Vorher – Nachher“ (Kosmetikerin und Friseurinnen), „Bier und Gesundheit“ oder „Gestaltung von Frühlingsdekoration“ an einem gemeinsamen Ziel. Primär stand jedoch das Kennen lernen, das Zusammenarbeiten und das Sammeln neuer Erfahrungen in anderen Berufen im Vordergrund.

Die Azubis durften selbstständig, nach ihren Bedürfnissen und Neigungen das Projekt auswählen.

Präsentiert wurden die Ergebnisse am Mittwoch in einer Beratung mit den Ausbildungsbetrieben.

Fazit: Man konnte, wenn man für sich das richtige Projekt entschieden hatte, einige interessante, lehrreiche und schöne Tage mitgestalten und erleben.

 

Ehrung vorzeitiger Lehrabschlüsse bei Vattenfall

Auch in diesem Jahr erreichten die Teilnehmer  der folgenden Berufe bei den vorzeitigen IHK-Prüfungen gute und sehr gute Ergebnisse:

  • Bürokaufleute
  • Industriekaufleute
  • Kaufleute für Bürokommunikation
Festveranstaltung Büroberufe Dank_Ausbilderin

 

13. Lehrlingswettbewerb im Gastgewerbe

Am 12.02.2010 fand an unserem Oberstufenzentrum der 13. Lehrlingswettbewerb für Auszubildende im Restaurant und Hotelfach sowie der Köche statt. Organisiert wurde dieser Tag vom Verband der Servier- und Restaurantmeister und dem Verband der Köche Deutschlandes.

Die Teilnehmer hatten sich zuvor einem theoretischen Ausscheid gestellt und nur die besten 6 Auszubildenden qualifizierten sich für den praktischen Teil. Während die Köche sechs Stunden Zeit hatten ein 4- Gang- Menü zu kochen, warteten auf die Hotel- und Restaurantfachleute vielfältige Aufgaben. Von den Restaurantfachleuten wurden u.a. ein Showtisch gestaltet, ein Cocktail gemixt und Früchte flambiert. Die Hotelfachleute erstellten ein Angebot, gestalteten einen Werbetisch oder bewiesen beim Bügeln ihr Talent zur Hausfrau /zum Hausmann.

Lustig, aber nicht ohne Sinn war für die Teilnehmer eine Blindverkostung. Dabei durfte das Auge nicht mitessen und es war gar nicht so leicht, Dinge zu erschmecken.

Für alle Teilnehmer des 3. Ausbildungsjahres war der Wettbewerb eine gute Vorbereitung auf die Prüfung.

Eine weitere Bewährungsprobe werden die Brandenburgischen Jugendmeisterschaften in Potsdam sein, für die sich folgende Teilnehmer qualifizierten:

Restaurantfachleute: Christel Barenz, Nadine Borchert, Gina Zimmermann, Cindy Stein 

Hotelfachleute: Stefan Brümmer, Nina Niewiadomsky, Jitka Weiß, Nadine Lissner

Köche: Susanne Behrends, Christian Kurjo, Michael Menz, Sebastian Scheibe

Damit dieser Tag ein Erfolg wurde, waren intensive Vorbereitungsarbeiten notwendig, wofür besonders Herrn Dammert von der bam Cottbus , Herrn Ehrlich vom Strandhotel Senftenberger See und Frau Etzold vom Oberstufenzentrum zu danken ist.

 Weitere Fotos in der Bildergalerie.

 

Sportliche Erfolge des OSZ

Starker Auftritt des OSZ 2 Spree-Neiße in Brandenburg/Havel

Am 16.02.2010 fand das Landesfinale der OSZ des Landes Brandeburg im Wettbewerb "Sportlichster Brandenburger/Sportlichste Brandenburgerin statt. An diesem Wettkampf nahmen je 5  männliche und weibliche Teilnehmer von 20 OSZ des Landes teil.

Folgende Disziplinen mussten absolviert werden:

1. Seilspringen
2. Schlussweitsprung
3. Medizinballstoßen
4. Schlängellauf
5. Klimmziehen.

Die Mädchenmannschaft unseres OSZ (Anja Schirmer, Anne Limbuch, Linda Leonhardt Nunez, Franziska Handke) belegte in der Mannschaftswertung einen beachtlichen 5. Platz mit 2738 Punkten.

Auch die männlichen Teilnehmer (Steven Schnitzer, Paul Schwede, Christoph Köhler, Robert Kühn, Enrico Herzog) konnten sich im Mittelfeld platzieren.

In der Gesamtwertung der OSZ (männlich und weiblich) konnten wir einen bemerkenswerten 7. Platz mit 5468 Punkten erringen.


Doppelsieg für das OSZ 2 Spree-Neiße in Cottbus

Am 11. Februar 2010 fand das 19. Volleyballturnier des OSZ 1 Cottbus statt.

Es nahmen Mannschaften (männlich, weiblich) der Oberstufenzentren und Gymnasien der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree–Neiße teil.

Unsere beiden Auswahlmannschaften waren sehr erfolgreich und belegten beide einen 1. Platz.

Mannschaft 1:
Nicole Kuklik IKO2, Dorren Jakubaschk IKO1, Christin Franz BKM1, Christin Berndt BKM1,
Anja Ehrenberg BKO1, Carmen Loitsch BKO1, Irina Isperowa EKM4, Nadine Sitza PAU


Mannschaft 2:
Tilo Hoppe VFM1, Björn Müller ITO1, Stefan Müller ITO1, Alexander Fehse ITO1, Alexander Wolny SKO1,
Marcel Rublack SKO1, Dirk Kassube SKO1, Rico Steinacker SKM1, Willi Scheibner SKM1, Andre Kanzler SKM1


Volleyball1 Volleyball 2 Volleyball 3

 

Aktivitaeten der Abteilung Gesundheit

Exkursion Krankenhausapotheke

Am 20. Januar 2010 traf sich die Klasse PAO1 der Abteilung Gesundheit um 12 Uhr am Carl-Thiem-Klinikum. Unser Exkursionsziel war die Krankenhausapotheke.
Frau Sowah nahm uns im Verkaufsraum in Empfang, führte uns dann in den Verteilungsraum um uns dort noch einmal richtig zu begrüßen. An diesen Raum schloss sich  die Offizin an, wo sich mehrere Schreibtische und Aktenschränke befanden. Diese Offizin unterscheidet sich von Grund auf von der einer öffentlichen Apotheke. „Diese dient nicht als Verkaufsraum, sondern eher als Raum, wo sämtliche Tätigkeiten (Bestellung, Büroarbeiten, Dokumentation usw.) der Mitarbeiter einer öffentlichen Apotheke stattfinden“, so Frau Sowah.
Weiterhin erzählte sie uns, dass sie nicht nur Bestellungen selbst auslösen, sondern Bestellungen von insgesamt 4 Krankenhäusern entgegennehmen.
Allein im Carl-Thiem-Klinikum versorgt die Apotheke 2000 Betten. Die ca. 25 Mitarbeiter (6 Apotheker, Facharbeiter & PKA’s, PTA’s) gewährleisten diese Versorgung.
Auf den Weg ins Lager kamen wir an 3 BtM-Tresoren und den Kühlraum vorbei. Krankenhausapotheken haben im Gegensatz zu öffentlichen Apotheken auch noch zusätzlich einen Gefrierschrank, wo z.B. Plasmapräparate gelagert werden.
Weiterhin sahen wir das alphabetisch angeordnete Lager, welches sich in Aufbau, Art und Menge der Artikel einer öffentlichen Apotheke unterscheidet.
Frau Sowah stellte uns noch ihren „Lieblingsmitarbeiter“, den Kommissionierautomaten, vor. „Er widerspricht nie und ist sehr, sehr zuverlässig, es sei denn man stellt ihm den Strom ab.“ Er bestückt und nimmt die Ware nach seinem Prinzip der chaotischen Lagerhaltung.
Anschließend zeigte uns Frau Sowah per Powerpoint-Präsentation das Labor. Wir durften aus hygienischen Gründen selber nicht das Labor besichtigten. „Ihr seid zu unsauber“, so Frau Sowah.
Bevor wir uns verabschiedeten, konnten wir noch unsere Fragen stellen.
 
 
Schulwettbewerb „Du bist Schule“ 2010
 
Klasse PAO (Pharmazeutische Kaufmännische Angestellte)
Abteilung Gesundheit
 
 Teilnehmer: Maxi Borzutzky, Daniela Gurth, Anika Harnath, Sabine Hofmann, Mandy Kaiser, Sina Knaack, Elisa Kube, Elisabeth Schendzilarz, Lysan Skotarek
 
Gestaltung der Drogensammlung
 
Im Rahmen eines Schulprojektes entschlossen wir uns in Form einer Gruppenarbeit am Wettbewerb „Du bist Schule“ teilzunehmen.
Am Anfang stand eine ausführliche Ideensammlung und dann gingen wir in die aktive Gestaltungsphase über. Dazu gehörten das Zusammentragen von Drogen, Gewürzdosen, sowie die Formulierung der Texte zu jeder einzelnen Droge.
Wir arbeiteten motiviert und mit Begeisterung an der Fertigstellung des Projekts.
 
Verwendung der Drogensammlung
 
In den letzten Wochen arbeiteten wir an der Gestaltung der  Drogensammlung als nützliches Unterrichtsmittel. Die Drogensammlung ist ein hilfreiches Instrument zur Durchführung von Bestimmungsübungen von Pflanzen. Hierbei sind besonders die Sinne des Menschen gefragt: Sehen, Riechen und Schmecken.
Des Weiteren unterstützt sie die Lehrer und vor allen Dingen uns als Auszubildende in der aktiven Prüfungsvorbereitung. Immerhin müssen wir 27 Drogen unterscheiden und näher in ihrer Wirkungsweise erklären können.
Nicht zuletzt dient die Drogensammlung der Veranschaulichung und Präsentation des Berufsbildes der PKA. Schließlich gehören Heilpflanzen in der Apotheke in Form von Tees und Arzneimittelfertigpräparaten zum alltäglichen Gebrauch.
 

Impuls 2010

Berufliche Bildung und Studiefähigkeit?!

Unser OSZ stellte am 8. und 9. Januar 2010 seine vollzeitschulischen und dualen Berufe  am Messestand des MBJS neben dem OSZ 1 Cottbus vor.

Messestand Messestand Vortrag

 

Kochen mit dem Spreewaldkoch Peter Franke

     
     

 

IHK Bestenfeier

Gruppenfoto von der IHK-Bestenehrung von profi-foto Kliche (über IHK)
 

3.160 Azubis aus 140 Berufen wurden in diesem Jahr vom Kammerbezirk Cottbus geprüft. 23 junge Frauen und Männer hatten es geschafft, ihre Abschlussprüfung mit der Note 1 und damit mindestens 92 Punkten zu bestehen.

Auch aus unserem OSZ durften sieben Schüler und Schülerinnen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Sie hatten es geschafft.

Der beste Einzelhändler in diesem Jahr war Mario Kaiser (EKO1) mit 95 Punkten, der beste Verkäufer Henry Richter (EKM4) mit 94 Punkten.

Zwei Bürokauffrauen und zwei Kauffrauen für Bürokommunikationen standen ebenfalls auf dem Podest:
Anna-Maria Kunze, Daniela Liebo, Anne Pretzel und Ina Sawall.

Monique Kopfnagel wurde als beste Beiköchin ausgezeichnet.

Freisprechung der Bäcker/innen

Am 07.10.09 fand die Freisprechung der Bäcker/innen statt. Allen dazu herzliche Glückwünsche und weiterhin viel Erfolg im Berufsleben. Bilder der Freisprechung sind in der Bildergalerie zu finden.


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Neues vom Chef:

Auf in die Welt,
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August 2010

Mi. 18.08.2010
09:00 Uhr, Aula
Gesamtkonferenz

ab ca. 11:00
Abteilungskonferenzen

14:00 Uhr, R 1213
Fachkonf. Sprachen

14:00 Uhr, Kl. Halle
Fachkonf. Sport

Do. 19.08.2010
08:00 Uhr, R 1213
Fachkonf. Deutsch

ab 09:00 Uhr
Fachkonf./Bildungsg.
Lernbereichskonf.

Di. 24.08.2010
15:00 Uhr, R 3215
Fachkonf. WISO


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